Nicht einfach, wenn man berufstätig ist, wie die meisten WSV-Spieler. „Alle haben sich freigenommen, oder schon ein wenig vorgearbeitet“, sagt Trainer Thomas Richter, dem ein gewisser Groll über die Verbandsentscheidungen (angeblich aus Sicherheitsgründen) anzumerken ist.
An der Zielsetzung drei Punkte ändert das freilich nichts, denn nur so könnte der WSV fünf Spieltage vor Saisonende wieder bis auf vier Punkte an Tabellenführer SSVg Velbert heranrücken und die Sache spannend halten. Velbert hatte, wie berichtet, bereits am Sonntag mit 3:0 gegen Jahn Hiesfeld vorgelegt.
Warum beim WSV drei Spieler mitspielen können, die zuletzt ihre fünfte Gelbe Karten bekommen hatten und warum die RWO-Zweite gegen den WSV hochmotiviert ist, lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Westdeutschen Zeitung.