Von Beginn an wurde deutlich, dass es um viel ging. Beide Teams begannen selbstverständlich sehr engagiert, aber auch nervös. Erst der insgesamt achte Angriff — vier auf jeder Seite — führte zum Erfolg. Das 1:0 nach vier Minuten durch den Halblinken Azat Viliullin sollte allerdings die einzige Führung der Gäste im gesamten Spiel bleiben. Ganz langsam wurde der BHC sicherer und konnte sich dabei auf den guten Björgvin Gustavsson stützen. Bis zur Pause parierte der BHC-Schlussmann acht Mal, wobei auf beiden Seiten allerdings auch noch einige Pfostentreffer hinzukamen.
Lesen Sie den kompletten Spielbericht in der Donnerstagsausgabe der Westdeutschen Zeitung.