Teile der WM-DNA in „Hungry Heidi“ würden also auch 2014 erhalten bleiben. „Die Motoren sind aber die große Unbekannte nächstes Jahr“, sagte Horner weiter.
Die Formel 1 erlebt im kommenden Jahr eine radikale Reform. So werden statt der V8-Saugmotoren künftig V6-Turboaggregate die Wagen antreiben. Außerdem hängen die Spitzen der Autos tiefer über dem Asphalt - maximal 18,5 Zentimeter; der Knick in der Nase wird verboten und die Frontflügel werden breiter.
„Das Auto für 2014 wird nicht so schön sein wie Heidi, sein jetziges“, räumte Design-Guru Newey mit Blick auf Vettels künftigen Dienstwagen in einem Interview der „Bild am Sonntag“ schon mal ein. „Vor allen Dingen die Nase könnte wegen der neuen Regeln ein bisschen hässlich aussehen. Ich mag sie nicht besonders.“