Vor zwei Jahren hatte der frühere Weltranglisten-Erste aus den USA phasenweise den Kanadier Milos Raonic als Coach beraten. „Ich könnte mir immer noch eine Aufgabe vorstellen, wie es bei Milos ablief. Als eine Art Berater, der aber nicht Vollzeit arbeitet“, sagte der dreimalige Wimbledonsieger.
Sympathien bekundete McEnroe für den 18 Jahre alten Kanadier Denis Shapovalov, der wie Alexander Zverev oder der südkoreanische Australian-Open-Halbfinalist Hyeon Chung zur Generation der vielversprechendsten Nachwuchsprofis zählt. „Er würde mich interessieren. Er erinnert mich tatsächlich an mich, vor 30, 40 Jahren“, sagte McEnroe über Shapovalov.