„Es ist immer unterhaltsam, gegen ihn zu spielen. Ich denke, die Zuschauer lieben es. Wir beide genießen diese Bühne“, sagte Zverev. „Ich bin natürlich sehr glücklich darüber, wie ich gespielt habe und hoffe, ich kann das in den nächsten Runden fortsetzen.“
In der Runde der besten Acht trifft der Weltranglisten-Fünfte aus Hamburg nun auf Borna Coric. Der Kroate gewann sein Achtelfinal-Match gegen den Kanadier Denis Shapovalov nach drei Sätzen 7:6 (7:2), 4:6, 6:4. Zverev liegt im direkten Vergleich mit Coric mit 0:2 hinten, bei den US Open 2017 hatte er gegen den Konkurrenten eine bittere Niederlage in der zweiten Runde hinnehmen müssen. „Er hat sich enorm verbessert“, sagte Zverev.
In dieser Saison konnte der deutsche Davis-Cup-Spieler bislang nicht an seine teils starken Auftritte aus dem vergangenen Jahr anknüpfen. Nur in Acapulco erreichte der jüngere Zverev-Bruder das Halbfinale. In Miami, wo er auch 2017 in der Runde der besten Acht stand, mühte er sich vor dem Kyrgios-Match zweimal jeweils über drei Sätze.