Mit 14 Podestplätzen schloss das Team des Deutschen Skiverbandes (DSV) die seit 2006 als Doppel-Championat ausgetragenen Titelkämpfe so erfolgreich ab wie nie zuvor. Der Nordische Kombinierer Manuel Faißt aus Baiersbronn holte gleich drei WM-Titel und war damit ebenso erfolgreich wie der russische Langläufer Dmitri Rostowsew. Insgesamt gewann Deutschland fünf Titel und wurde in der Nationenwertung Zweiter hinter Russland.
Mit dem Gewinn der Marc-Hodler-Trophäe, die sich nach einer Punktwertung für die jeweils zwei Bestplatzierten je Nation unter den ersten Zehn in den 15 Junioren-Wettbewerben ergibt, wurde die vielseitige Arbeit des DSV belohnt. Mit 140 Punkten gewann nach 16 Jahren wieder der DSV vor Russland (135) und Seriensieger Norwegen (85).