Das Duo musste lediglich der überragenden Japanerin Sara Takanashi den Vortritt lassen, die ihren 51. Weltcupsieg feierte. Sie flog auf 87,5 und 91 Meter und hatte damit 4,2 Punkte Vorsprung vor Althaus.
Die Oberstdorferin schaffte 89 und 88,5 Meter. Die Ausgeglichenheit bescherte ihr das beste Ergebnis ihrer Karriere, nachdem sie in dieser Saison bereits einen dritten Rang zu Buche stehen hatte. Auch Olympiasiegerin und Weltmeisterin Vogt wirkte auf einer ihrer Lieblingsschanzen souverän und stabil. Ihr dritter Rang war bei Weiten von 88,5 und 87 Metern ebenfalls nicht in Gefahr. Mit Svenja Würth als Zehnte wies eine weitere DSV-Springerin zweieinhalb Wochen vor den Weltmeisterschaften gute Form nach.