Wegen der hohen Temperaturen war es den Organisatoren bislang unmöglich gewesen, auf bewährtem Weg Kunstschnee zum Belegen der Schanzen zu schießen. Oberstdorf hatte deswegen auf das schon zum Saisonstart in Klingenthal zum Einsatz gekommene finnische Schneeproduktionssystem zurückgegriffen.
In Garmisch-Partenkirchen gehen die Organisatoren davon aus, dass nach einem prognostizierten Kälteeinbruch ab dem Freitag noch genügend Schnee produziert werden kann. Andernfalls stünden Schneereserven in den Eishallen der Region zur Verfügung.