Breivik las mit ruhiger Stimme eine auf 13 Seiten vorbereitete Rede vor - eine Mischung aus Selbstrechtfertigung und wirren politischen Statements.
Richterin Wenche Elizabeth Arntzen unterbrach ihn mehrmals und forderte ihn auf, seine Aussage zu mäßigen. Breivik dagegen betonte, er müsse seinen gesamten Vortrag halten, um seine Motive zu erklären. Mit gesenktem Blick las er von seinen Notizen ab und schien nicht in der Lage, von den vorbereiteten Formulierungen abzuweichen.