Die Stiftung will in Äthiopien „Hilfe zur Selbstentwicklung“ leisten. Projektschwerpunkte sind Gesundheit, Bildung, Wasserversorgung und Landwirtschaft.
Inzwischen wurden durch mehr als 360 Schulen, über 100 Gesundheitsstationen und Krankenhäuser, knapp 1900 Wasserstellen sowie Kleinkredite an Frauen gut 4,5 Millionen Menschen unterstützt.
Die Organisation zählt nach eigenen Angaben 19 Mitarbeiter in der Münchner Zentrale und rund 760 Beschäftigte in Äthiopien.