Das Team sei in der Stadt Sewerodonezk gestoppt worden, die etwa 100 Kilometer von Lugansk entfernt ist.
Ein anderes Team mit vier Beobachter wird in der Ostukraine bereits seit dem 26. Mai vermisst. Die OSZE ging in der Mitteilung nicht auf Angaben von prorussischen Separatisten ein, wonach diese am Freitag vier verschleppte Beobachter wieder auf freien Fuß gesetzt hätten. Sie seien verwarnt worden, sich künftig nicht mehr ohne Voranmeldung auf dem Gebiet der selbst ernannten „Volksrepublik Lugansk“ aufzuhalten, sagte Separatistenführer Alexej Tschmilenko der russsichen Agentur Interfax.