„Das ist eine Konsequenz aus der NSA-Angelegenheit oder -Affäre“, sagte die CDU-Vorsitzende. Wer den Posten übernehme, werde in Kürze mitgeteilt.
Mit der neuen Stelle solle auch der Bedeutung der Geheimdienste für die künftige Arbeit der schwarz-roten Bundesregierung Rechnung getragen werden, sagte Merkel. Der Staatssekretär werde in die Kette der Berichte an den für die Dienste zuständigen Kanzleramtschef und an das Parlamentarische Gremium zur Kontrolle der Geheimdienste eingebunden.