Geiwitz hatte die Abwicklung der Kette verkündet, nachdem Verhandlungen mit potenziellen Investoren gescheitert waren. Hoffmann spricht von rund 13 500 Menschen, die ihre Arbeit verlieren. In den Zahlen der Insolvenzverwaltung sind es 13 200.
„Wie es weitergeht muss jetzt die Politik beantworten“, sagte die Chefin des Gesamtbetriebsrates. Sie warf der Politik „fehlende Qualifikation, unglaubliche Arroganz und Scheinheiligkeit“ vor.