In der Folge, berichten ehemalige Weggefährten Wulffs, freundeten sich der Produzent und der Ministerpräsident an.
Ende 2006 erhielt eine Firma Groenewolds eine Bürgschaft des Landes Niedersachsen über vier Millionen Euro - diese Finanzgarantie wurde allerdings nie in Anspruch genommen. Ferner soll Groenewold Wulff in seiner Zeit als Ministerpräsident ein Handy überlassen haben, für dessen Nutzung Wulff bezahlte. Bekannt sind außer dem nun im Zentrum der Anklage stehenden Münchner Oktoberfestbesuch auch weitere gemeinsame Urlaube von Groenewold und Wulff etwa auf Sylt.