In den Bereichen Industrietechnik sowie Energie- und Gebäudetechnik gelten seit Juni arbeitszeitverkürzende Maßnahmen, erklärte ein Bosch-Sprecher in Stuttgart und bestätigte entsprechende Medienberichte.
Ihm zufolge sind damit etwa 1,5 Prozent aller Mitarbeiter hierzulande betroffen.
Bosch macht dabei von einer Konzernbetriebsvereinbarung Gebrauch, mit der der Technikriese die Arbeitszeiten bei Konjunkturschwankungen schneller anpassen kann. Die aktuellen Maßnahmen reichen den Angaben zufolge vom Abbau von Arbeitszeitkonten bis hin zu Kurzarbeit.