Nach den Prognosen erwarte man noch einmal ein Plus von 25 Prozent auf 500 Millionen Euro. Die Ergebnisse stammten aus einer Befragung des BfTG unter mehr als 100 Unternehmen der Branche.
E-Zigaretten, in denen eine Flüssigkeit erhitzt und von den Nutzern inhaliert wird, gelten als weniger gesundheitsschädlich als herkömmliche Glimmstengel. E-Zigaretten enthalten nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zwar weniger Giftstoffe, könnten aber auch zu Herzkrankheiten beitragen.
Nach Angaben der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen vom Frühling 2018 hat etwa jeder achte Deutsche (11,8 Prozent) schon E-Zigaretten probiert. Bei einem Großteil sei es aber bei einem einmaligen Konsum geblieben.