Betroffen seien mehr als 30 Millionen Haushalte. Ein Haushalt mit einem Stromverbrauch von 4000 Kilowattstunden muss danach künftig rund 120 Euro mehr pro Jahr bezahlen. An diesem Dienstag (20.11.) endete die Sechs-Wochen-Frist für die Anbieter, um ihre Kunden rechtzeitig über die Erhöhungen zu informieren.
Alle drei Portale gehen davon aus, dass die übrigen rund 500 Unternehmen spätestens bis April nachziehen. Der Kostendruck sei zu hoch. Die Anbieter wollten vor allem die gestiegenen Kosten durch die höhere EEG-Umlage und Netzentgelte ganz oder teilweise weitergeben.