Im ersten Halbjahr 2015 waren es noch neun Prozent. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag anlässlich des „Welt-Ei-Tages“ an diesem Freitag mitteilte, stammen nach wie vor die meisten Eier (64 Prozent) aus Bodenhaltung. Dabei leben die Tiere meist in großen Gruppen mit mehreren tausend Tieren in geschlossenen Ställen.
Die lange umstrittenen Legebatterien sind in Deutschland und der EU seit einigen Jahren verboten. In der Statistik werden Betriebe mit mindestens 3000 Hennenhaltungsplätzen erfasst.