Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis (EBIT) verringerte sich nach vorläufigen Berechnungen von 699 Millionen auf 646 Millionen Euro. Der scheidende Vorstandschef Thomas Quaas hatte dem Konzern ein Umbauprogramm verordnet, mit dem Beiersdorf wieder auf sein Kerngeschäft, nämlich die Hautpflege, ausgerichtet werden soll.
Produkte, die nicht beim Verbraucher ankommen, wurden deshalb aus den Regalen genommen oder Randsegmente wie Make-up gleich ganz eingestellt. Der Konzernumsatz legte im Vergleich zum Vorjahr leicht von 5,57 auf 5,63 Milliarden Euro zu. Die endgültigen Bilanzzahlen sollen am 1. März vorgelegt werden.