Die Erlöse stiegen um ein Prozent auf 12,9 Milliarden Dollar. Der Konzern profitierte dank der Steuersenkungen der Trump-Regierung stark von geringeren Abgaben an den Fiskus. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ging die effektive Steuerquote nach Angaben von Pfizer von 20,8 auf 13,5 Prozent zurück. Zudem liefen die Geschäfte mit dem wichtigen Impfstoff Prevnar etwas besser als erwartet.
Vorstandschef Ian Read sprach von „soliden“ Ergebnissen. Zwar übertraf der Quartalsgewinn die Erwartungen der Analysten, doch beim Umsatz hatten die Anleger an der Wall Street mit mehr gerechnet. Der Aktienkurs geriet vorbörslich deutlich ins Minus.