Darunter seien neben Haushaltsartikeln und Kosmetik auch Babyprodukte und Lebensmittel, teilte Amazon mit.
Bereits vergangene Woche hatte die „Lebensmittel Zeitung“ über die Zusammenarbeit berichtet, die rund ein Drittel des Rossmann-Angebots umfasse. Damals hatte es unter Berufung auf informierte Kreise auch geheißen, im Erfolgsfall könne die Kooperation auf München ausgeweitet werden.
Amazon stelle die Online-Plattform sowie die Logistik. Rossmann verkauft seine Artikel auch über die eigene Website, allerdings mit gewöhnlichen Versand-Lieferzeiten.
Amazon betreibt mit Prime Now einen eigenen schnellen Lieferdienst für Nutzer seines kostenpflichtigen Abo-Angebots. Die Artikel werden innerhalb einer Stunde oder zu einem festgelegten Zeitpunkt zugestellt. In Hamburg und München startete der Online-Händler auch seinen Dienst Amazon Fresh, der mit frischen Lebensmitteln Supermärkten Konkurrenz macht.