Aufgrund von massiven Wertberichtigungen in den beiden Sparten ergab sich ein Fehlbetrag von 1,783 Milliarden Euro nach einem Überschuss von 927 Millionen Euro im Vorjahr, wie die Gesellschaft am Freitag mitteilte. Das operative Ergebnis lag 2010/2011 (30.9.) bei minus 988 Millionen Euro, nach einem Plus von 1,346 Milliarden Euro im Vorjahr.
Der Umsatz erhöhte sich s um 15 Prozent auf 49,092 Milliarden Euro. Der Konzern hatte seine ursprünglich für Dienstag (6. Dezember) angekündigte Bilanzvorlage überraschend auf diesen Freitag vorgezogen.