Der Service ist zunächst nur für Kunden in den USA verfügbar, mit der Zeit könnte er aber international ausgebaut werden, erklärte Amazon-Manager Prentis Wilson dem „Wall Street Journal“.
Mit der Plattform nimmt der Konzern den riesigen Markt für Einkäufe von Unternehmen ins Visier. Das Angebot soll von Büromöbeln über 3D-Drucker und Labor-Ausrüstung bis hin zu Pausen-Snacks reichen. Auch externe Anbieter könne dort ihre Ware verkaufen. Amazon will unter anderem damit punkten, dass der Dienst in gängige Unternehmenssoftware eingebunden werden kann.