Über Werbeanzeigen auf der inzwischen geschlossenen Internetseite soll der Leipziger mehrere Millionen Euro kassiert haben. Er hatte Kino.to 2008 gegründet. Im vergangenen Jahr sperrten die Behörden die Plattform, auf der über 135.000 Raubkopien lagerten. Vor kurzem war der Chef-Programmierer des Portals zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt worden.