Damit wurden die Erwartungen von etwa 106 Millionen Dollar deutlich übertroffen. Beim Gewinn blieben unterm Strich 4,5 Millionen Dollar (3,2 Mio Euro), verglichen mit 4,3 Millionen im Vorquartal.
„Im zweiten Quartal erlebten wir Rekordwerte bei Mitgliedern, Besuchern und Seitenaufrufen, während sich das Gewinnwachstum beschleunigt hat“, erklärte Vorstandschef Jeff Weiner. Die Zahl der bei LinkedIn registrierten Mitglieder stieg binnen Jahresfrist um 61 Prozent auf 115,8 Millionen.
Als Reaktion auf die Bekanntgabe der Quartalszahlen stieg der Aktienkurs nachbörslich um 4,6 Prozent auf rund 100 Dollar. Bei der Börseneinführung am 19. Mai lag der Ausgabekurs von LinkedIn bei 83 Dollar, stieg aber schon am ersten Tag auf 94 Dollar. Größter Konkurrent von LinkedIn in Europa ist die Kontakt-Plattform Xing aus Hamburg.