Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stuft das Risiko der Schwachstellen als hoch ein. Sie betreffen unter anderem die Bluetooth-Funktion unter Windows und den Betriebssystemkern. Angreifer könnten die Lücken ausnutzen, um Schadcode auszuführen.
Haben Benutzer das automatische Windows-Update aktiviert, müssen sie den Angaben zufolge nichts weiter unternehmen. Alle anderen sollten nach den Updates suchen und sie installieren - zum Beispiel über die Windows-Update-Seite.