Grund dafür sind technische Neuerungen, zum Beispiel an einem neu eingeführten Chat-System, die von den veralteten Betriebssystemen nicht mehr unterstützt werden, teilt Plattformbetreiber Valve mit.
Für ab dem 1. Januar 2019 veröffentlichte Steam-Clients müssen Nutzer mindestens das auch schon in die Jahre gekommene Windows 7 installiert haben. Wie „heise online“ berichtet, nutzten im Mai 2018 noch rund 0,22 Prozent aller Steamkunden Windows XP oder Vista. Entwickler Microsoft hat für beide Systeme bereits die Unterstützung weitgehend eingestellt.