Die Empfänger werden in den gefälschten Mails aufgefordert, ihre Kreditkartendaten auf einer präparierten Internetseite anzugeben - angeblich als Absicherung für nicht gedeckte Konten. Tatsächlich landeten die Daten aber gar nicht bei Paypal, sondern würden gestohlen, erläutert die Verbraucherzentrale Sachsen.
Die Verbraucherschützer raten dringend davon ab, Bank- oder Kreditkartendaten auf solchen Seiten anzugeben. Schutz vor Betrugsversuchen bieten sogenannte Phishing-Filter oder eine Firewall, die die Umleitung auf präparierte Seiten verhindert.