Sein Schaffen prägte ein behutsamer Modernismus, der gediegenes Handwerk und Werktreue mit einer gewissen sinnlichen Opulenz verband.
Den Durchbruch feierte Seregi 1968 mit seiner Choreographie von Aram Chatschaturjans „Spartakus“. Weitere, auch international beachtete Arbeiten von ihm waren Interpretationen von Bela Bartoks „Wunderbarem Mandarin“ (1970 und 1981), Léo Delibes „Sylvia“ (1972) und Sergej Prokofjews „Romeo und Julia“ (1985).