Über Jahre zog sich das Gemetzel mit Panzern, Giftangriffen, Granatbeschuss hin. Am Ende blieben Millionen von Toten und verwüstete Mondlandschaften.
"Das Menschenschlachthaus" hat das Wuppertaler Von der Heydt-Museum seine Ausstellung zum Ersten Weltkrieg in der französischen und deutschen Kunst überschrieben. Das französisch-deutsche Gemeinschaftsprojekt verknüpft Kunst und Historie, Film, Fotos und Literatur zu einem plastischen Panorama der Zeit von 1911 bis 1925.
So steht beispielsweise Erich Maria Remarques grausige Beschreibung eines Gasangriffs neben dem Frohlocken des Barmer Chemikers Carl Duisberg, dass man an der Front das giftige Chlorkohlenoxyd ungeniert testen könne.
Die komplette Ausstellungs-Besprechung lesen Sie in der Mittwochsausgabe der "Westdeutschen Zeitung".