Für sein neues Album „Listen“, das am Freitag (21. November) erscheint, habe er bewusst auf Akustik-Instrumente und Orchester-Sounds gesetzt - allerdings auf elektronisch erzeugte: „Ich bin kein Dirigent, ich könnte das niemals. Ich bewundere Leute, die das können.“
Guetta lässt lieber andere singen: „Oh mein Gott, ich bin ein fürchterlicher Sänger. Ich werde nie in einem meiner Songs selbst singen.“ Besonders glücklich sei er darüber, auf dem Album ein Lied mit der britischen Musikerin Emeli Sandé zu haben. „Ich war sehr erleichtert, als ich die Arbeit abgeschlossen hatte“, sagte Guetta, der nach eigener Angabe drei Jahre lang daran gearbeitet hat.
„Meine Plattenfirma klopfte dauernd an. Aber es war gut, dass sie mich gedrängt hat, sonst hätte ich noch ewig daran weitergearbeitet.“