Dort sollen sie bis zum Jahr 2030 für die Endlagerung verpackt werden.
Die 1484 Fässer enthalten den Angaben zufolge schwach- und mittelradioaktive Abfälle aus den 1980er und 90er Jahren aus den Bereichen Medizin, Forschung und Technik. Zuvor hatte die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ über die Pläne berichtet.
In Jülich ist die GNS Gesellschaft für Nuklear Service zuständig. Die Fässer werden für eine spätere Einlagerung im Schacht Konrad in spezielle Container verpackt - und danach zunächst wieder im Zwischenlager Leese eingelagert.