Zum Prozessauftakt schwieg der Mann, der hoch verschuldet sein soll und möglicherweise spielsüchtig ist. Einem psychiatrischen Gutachten verweigert er sich bisher. Die Ermittler stützen sich auf mehrere Beweismittel.
So fanden sie auf dem iPad des 23-Jährigen E-Mails, die er den Wettanbietern geschickt und mit dem Namen des Seeräubers Klaus Störtebeker unterschrieben hatte.
Bis er erwischt wurde, gelang es dem Mann aus Frankfurt am Main, 5000 Euro von den Firmen zu kassieren. Ihm droht eine Haftstrafe. Nächste Woche Donnerstag (10. März) soll weiterverhandelt werden.