Das wäre einfach und logisch.
Sicher, man kann argumentieren, dass der Kurfürst als Vorbild für die heutige Gesellschaft nicht tauge. Aber dann müsste man konsequenterweise auch den Abbau des Reiterstandbilds vor dem Rathaus fordern. Das will niemand. Letztlich überwiegt ohnehin das historische Verdienst: Ohne Jan Wellem wäre Düsseldorf wohl nur ein Fischerdorf geblieben. Und deshalb passt ein urbaner Platz, um daran zu erinnern.