Was Düsseldorf in diesem Konzertsommer anbietet, ist ein Armutszeugnis.
Am besten gebucht ist immer noch die ehemalige Philipshalle, wo im September Bryan Ferry auftreten wird. Die profitiert von ihrer Tradition, weil es Künstler gibt, die schon seit Jahrzehnten immer wieder dorthin kommen. Aber was die Arena oder den Dome anbelangt, fehlt es offenbar an einem schlüssigen Vermarktungskonzept.
Es reicht nicht zu warten, dass sich Veranstalter von allein melden. Gerade in diesem Jahr waren genug große Künstler auf Tour. Die kamen aber nur zum Schlafen nach Düsseldorf. Gute Nacht, liebe Marketing-Strategen.