„Wir hätten es nicht für möglich gehalten, dass ohne ein klärendes Gespräch mit uns öffentlich unzutreffende Vorwürfe erhoben werden.“
Es gehe nicht um den Standort der Arbeit, sondern um die Möglichkeit der Durchführung. Ohne den städtischen Zuschuss könne die Awo die Angebote für ausländische Mitbürger nicht aufrechterhalten. Der Umzug in andere Räume wäre geplant und vorbereitet gewesen.