Das war die Gesamtspieldauer ihrer fünf Einzel, die sie alle in zwei Sätzen für sich entschied.
Dass die Hülserin ihrer Favoritenrolle derart souverän gerecht wurde, sei keinesfalls selbstverständlich: "Die Gegnerinnen geben alle 120 Prozent. Umso erfreulicher ist es, wenn es in dieser Deutlichkeit klappt", sagte die 27-Jährige nach dem Gewinn ihres zweiten DM-Einzeltitels.
Eine wichtige Erkenntnis sei auch, dass sie ausgerechnet im Finale gegen die Lüdinghausenerin Karin Schnaase (21:6, 21:10) ihre "mit Abstand beste Leistung" abgerufen habe.
Neben Schenk durfte sich auch die Kempenerin Sandra Marinello über Edelmetall freuen. Sie gewann im Mixed mit Johannes Schöttler (Bischmisheim) Silber. cz