Zu Recht führt dies zu Unverständnis und Angst bei den Betroffenen, die permanent mit unerwarteten und hohen Steuernachforderungen rechnen müssen.“ Und Repges ergänzt: „Gleichzeitig wäre ein solcher Zustand für alle jene, die regelmäßig Grundsteuer zahlen, in höchstem Maße ungerecht.“
In der Sitzung der Bezirksvertretung Fischeln am 17. März erwarten der Liberale deshalb Erklärungen, wie es dazu kommen konnte und wie hoch die ausstehenden Forderungen sind. Repges fragt: „Wie gedenkt die Verwaltung, etwaige offene Beträge geltend zu machen, ohne dass es dabei zu unerwarteten und hohen Nachforderungen kommt?“