Deshalb schweiften W.Zettis Gedanken während des Kampfs immer wieder ab: Zuerst konnte er sich an der anwesenden deutschen Fußballnationalmannschaft nicht satt sehen, später dann an den Nummern-Girls.
Allerdings aus politischen Gründen: Denn Brünette werden in dieser Branche diskriminiert, fünf von sechs Mädchen waren nämlich (schein-)blond. Wenn das nicht ein Thema für Arbeitsrechtler ist . . .