Zu Recht. Hundekot hat nichts unter Schuhsohlen und noch weniger an den Händen von krabbelnden Kleinkindern zu suchen. Als Lösung sollte keine öffentliche Spenderbox nötig sein müssen.
Wer Hundefutter und -steuer zahlt, kann sich auch Plastikbeutel leisten. Schade, dass es vielen so schwer fällt, sich zu bücken und sich für den Dreck ihres Tieres verantwortlich zu fühlen.