Dass es trotz dieser offensichtlichen Frist nicht gelingt, die Arbeiten so zu organisieren, dass ein halbwegs nahtloser Übergang gelingt, ist wahrlich keine Glanzleistung. Den fünf Pädagogen, die mit geringen Mitteln im Jugendcafé gute Arbeit leisten, wird der Neuanfang damit nur unnötig erschwert. Wenigstens ist absehbar, dass die Verzögerungen nicht solche Ausmaße annehmen wie am neuen Berliner Flughafen. . .
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