Zu den Unruhen der vergangenen Tage will sich die Angestellte an der Kasse nicht äußern. Fragen beantwortet sie nicht, verweist stattdessen auf die Zentrale der Fast-Food-Kette.
Dort sind jetzt die Juristen gefragt: Nach der Kündigung des größten deutschen Lizenznehmers Yi-Ko Holding wollen sich dessen Anwälte wehren. Laut Interims-Geschäftsführer Dieter Stummel wäre die Insolvenz des Unternehmens die Folge, sollten die 89 Filialen des Burger King-Lizenznehmers Yi-Ko Holding nicht mehr öffnen können. Davon betroffen wäre auch der Haaner Standort, der zu Yi-Ko gehört. Informationen zufolge sollen dort rund 35 Beschäftigte arbeiten.