Jetzt muss gehandelt werden.
Die Pläne der Stadtverwaltung sind der richtige Weg. Es muss eine Schule geschlossen werden. Und selbst ein Umzug der Kinder von der Humboldtstraße zur Geschwister-Scholl-Straße würde immer noch bedeuten, dass die dortige Schule zu groß ist.
Wenn es auch noch gelingt, die Lionni-Sprachschule ohne Nachteil für Kinder und Lehrer an der Krischerstraße unterzubringen, ist es eine runde Sache. Der Bürgermeister steht im Wort: Die drei Millionen Euro, die durch Wohnbebauung an der Geschwister-Scholl-Straße fließen, sind für die Schulen.