Im Fahrzeug waren ein 20-jähriger Fahrer und seine 22-jährige Schwester. Das Geschwisterpaar stammt aus Südosteuropa und war nach eigenen Angaben auf der Durchreise nach Belgien. Da sie jedoch widersprüchliche Angaben zu ihrer Reise machten und äußerst angespannt wirkten, durchsuchten die Beamten das Fahrzeug und wurden fündig.
Sie entdeckten acht mit Folie umwickelte Geldbündel mit insgesamt 79.590 Euro. An den Bündeln wurden Kokainanhaftungen festgestellt. Die beiden Verdächtigen gaben an, das Geld bei einer Rast auf der Straße gefunden zu haben. Die Zivilfahnder gehen jedoch davon aus, dass sie auf dem Weg nach Benelux waren, um Drogen zu kaufen und zu schmuggeln. Das Bargeld wurde sichergestellt. Wegen fehlender Haftgründe mussten beide Beschuldigte nach ihrer Vernehmung entlassen werden.