Man nehme jedoch die Sorgen der Träger ernst. Deshalb soll die neue Richtlinie noch zunächst zurückgestellt werden.
Danach will die CDU darüber diskutieren, wie die Arbeit in den Seniorentreffs künftig aussehen soll. „Allerdings muss die räumliche Zuordnung der Stätten neu überdacht und das Thema „Quartier“ ohne Tabus angegangen werden“ sagt Cleve: „Drei Einrichtungen im Umkreis von zwei Kilometern und dann im ganzen Ort nichts mehr, kann nicht optimal sein.“
Beim Abbau von Bürokratie sei die CDU-Kreistagsfraktion voll an der Seite der Träger, allerdings sei ein Verwendungsnachweis beim Bezug öffentlicher Gelder zwingend. Und natürlich müsse Planungssicherheit über einen längeren Zeitraum — bis zu fünf Jahren — ein Ziel sein. cis