Das zeigt aber auch, dass in der Wehr unterschiedliche Strömungen herrschen. Um diese in eine Richtung zu bringen, ist Sachlichkeit gefragt. Der Kreisbrandmeister kann da einwirken. Seine Besonnenheit ist gefragt. Das gilt auch für die Politik.
Dass der für die Wehr zuständige Ausschuss sich mit der Problematik noch nicht befasst hat, ist zweifelsohne ein Makel. Den mag der Vorsitzender Frank Homberg beklagen. Wenn er aber feststellt, dass die schlechte Stimmung und Probleme in der Wehr seit langem bekannt sind, muss er sich die Frage stellen lassen, warum er das Thema nicht in seinen Ausschuss geholt hat.