Ein 29 Jahre alter Bediensteter des Landgerichts in Mönchengladbach soll versucht haben, eine Rechtsanwaltsgehilfin (18) im Gerichtsgebäude zu vergewaltigen. Nach einer Karnevalsfeier, die beide zusammen besucht hatten, seien beide in das Landgericht gegangen, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei mit.
„Hier sei es in einem Raum nach Angaben der 18-Jährigen zu nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen gekommen“, heißt es in der Mitteilung. Die Frau habe Strafanzeige gegen den Justizbediensteten gestellt.
Der 29-Jährige habe sich später selbst bei der Polizei gemeldet. Er stellte das „Geschehen als einvernehmlich dar“, teilte die Polizei mit.
Mutmaßlicher Täter und Opfer standen unter Alkoholeinfluss, heißt es weiter. Der 29-Jährige habe nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen (Blutprobe, Spurensicherung) entlassen werden können.