Die Verhandlungen sollen im ersten Halbjahr abgeschlossen sein, damit der Rat, wie vorgesehen, bis zum 30. Juni eine Entscheidung treffen kann.
Seit 20 Jahren wird die Verbraucherberatung mit einem städtischen Zuschuss für die Verbraucherberatungsstelle (Bahnhofstraße in Rheydt) finanziert. Dabei beteiligt sich die Stadt zu 50 Prozent, die andere Hälfte bezahlt das Land.
Rund 12 000 Anfragen und 17 000 Internetzugriffe hat die Beratungsstelle 2012 verzeichnet.