Davon waren 156 zu schnell unterwegs.
In 153 Fällen konnte das zu schnelle Fahren mit einem Verwarnungsgeld geahndet werden. Drei Fahrzeugführer erwarten nun Bußgeldbescheide, wobei der "Spitzenreiter" mit 79 km/h auf der Gartenstraße gemessen wurde.
Wie angekündigt wurde auch verstärkt auf das Verhalten von Fahrradfahrern geachtet. Insgesamt wurden 45 Radfahrer mit Verwarnungsgeldern zur Kasse gebeten, weil sie den falschen Radweg benutzten, oder eine Einbahnstraße in die falsche Richtung befuhren.