Dabei arbeitet sie mit dem Chemiekonzern Evonik zusammen, der die Praktika in seinen Betrieben anbieten wird.
Von August 2018 bis Juli 2021 soll es in jedem Schuljahr rund 500 Praktikumsplätze mit Schwerpunkt auf den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) geben. Einstellungstests und individuelle Berufsberatungen sollen das Angebot ergänzen.
Die RAG-Stiftung ist Hauptaktionär von Evonik. Aus den Dividenden des Chemiekonzerns stammt ein großer Teil ihrer Einnahmen. Wenn Ende des Jahres die letzte Zeche im Ruhrgebiet die Förderung einstellt, muss die Stiftung für die sogenannten Ewigkeitslasten, darunter das Abpumpen des Grubenwassers, aufkommen.